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Rezept für thailändisches, rotes Hühnchencurry

Köstlich: Thailands Kulinarik. Ein Klassiker der thailändischen Küche, das rote Hühnchencurry, verzückt mit der perfekten Mischung aus schmackhaft und scharf. Kochen Sie das leckere Curry zuhause nach, holen Sie sich Fernweh auf den Teller, kosten Sie ein Stück Thailand.

Rezept für rotes Hühnchencurry

Thailändisches Rotes Hühnchencurry

Mit dem folgenden Rezept aus dem Buch "Asia Street Food" von Heike und Stefan Leister (Christian Verlag, www.asiastreetfood.com) können Sie diese Spezialität zu Hause zubereiten:

Zubereitungszeit:

40 Minuten für die Currypaste
30 Minuten für das Hühnchencurry

Zutaten: 

Für die Currypaste

  • 6 große getrocknete Chilischoten

  • 1 Tl Koriandersamen

  • 1 TL Kreuzkümmel

  • ½ TL weiße Pfefferkörner

  • 3 Stängel Zitronengras

  • 2 daumengroße Stücke Galgant

  • 6 Korainderwurzeln

  • 1 Kaffirlimette

  • 4 Schalotten

  • 2 Knoblauchzehen

  • ½ TL Garnelenpaste (gapi)

  • 1 TL grobes Meersalz  

 

Für das Hühnchencurry

  • 400 g Hühnerfleisch (Brust, besser Keule ohne Knochen)

  • 400 ml Kokosmilch ohne Emulgator 

  • 200 ml Hühnerbrühe

  • 2 EL Fischsauce

  • 1 Tl Palmzucker

  • 4 Kaffirlimettenblätter

  • Salz

  • ½ Bund frisches Thai-Basilikum

     

Zubereitung:

Die Chilischoten mit einer Küchenschere über der Spüle aufschneiden und die Kerne entfernen. Dabei Küchenhandschuhe verwenden. Die Schoten quer in Streifen schneiden und in kaltem Wasser 30 Minuten einweichen. Nacheinander in einer Pfanne bei mittlerer Temperatur die Koriandersamen, den Kreuzkümmel und die weißen Pfefferkörner trocken rösten, bis sie duften. Nicht anbrennen lassen, da sie sonst bitter werden. Abkühlen lassen und dann in einer elektrischen Mühle fein mahlen.

Vom Zitronengras die Enden und äußeren harten Blätter entfernen. Anschließend fein hacken. Den Galgant schälen und fein hacken. Die Korianderwurzeln unter fließendem Wasser waschen, abbürsten und fein hacken. Die Schalotten und den Knoblauch schälen und fein hacken. Je feiner man hackt, umso leichter lässt sich später die Paste herstellen. Die Garnelenpaste mit einem Löffel auf einem Stück Alufolie verteilen. Die Folie auf beiden Seiten gleichmäßig einschlagen, damit die Paste von allen Seiten eingepackt ist. Das Päckchen über einer kleinen Gasflamme von beiden Seiten 30-60 Sekunden rösten, bis etwas Rauch aufsteigt. Abkühlen lassen.

In einem Steinmörser die getrockneten und frischen Gewürze zu einer feinen Paste zerreiben. Zunächst die trockenen Gewürze mit dem Salz vermischen. Dann die abgetropften Chilischoten dazugeben und alles fein zerstampfen. Nach und nach Zitronengras, Galgant, Korianderwurzel und Kaffirlimettenschale dazugeben und alles fein mörsern. Erst eine Zutat komplett zerstoßen, bevor die nächste zugegeben wird. Immer wieder mit einem Löffel die Paste vom Rand kratzen und in der Mitte des Mörsers sammeln. Zuletzt Schalotten und Knoblauch hinzufügen und alles weiterstampfen, bis eine feine Paste entstanden ist. Die Garnelenpaste aus der Alufolie wickeln und sorgfältig unter die Würzpaste mischen.

Das Hühnerfleisch in mundgerechte Stücke schneiden. Die Dose mit der Kokosmilch öffnen. 2-3 EL der festen Kokoscreme entnehmen und in einem großen Topf bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren erhitzen, bis sich das klare Kokosöl abtrennt. Auf diese Weise gewinnt man das aromatische Kokosöl, in dem die Currypaste angebraten wird. Vorsicht, Spritzgefahr! 2-3 EL von der Currypaste zu dem Kokosöl geben und bei mittlerer Temperatur unter ständigem Rühren braten, bis sie aromatisch duftet. Das Braten mildert die scharfen Aromen der frischen Gewürze, der Schalotten und des Knoblauchs und verbindet sie zu einem harmonischen Ganzen. Die Hälfte der Hühnerbrühe angießen und mit der Currypaste verrühren. Das Hühnerfleisch und die restliche Kokosmilch dazugeben und das Curry langsam zum Kochen bringen. Die Fischsauce, den Palmzucker, die Kaffirlimettenblätter und eine Prise Salz zugeben. Die Mischung 3-4 Minuten leise köcheln lassen, bis das Hühnerfleisch gar ist. Wenn sich auf der Oberfläche etwas Kokosöl absetzt, ist das Curry fertig.

Sollte es zu dick sein, noch etwas von der restlichen Hühnerbrühe hinzugeben. Mit Salz, Fischsauce und Palmzucker abschmecken. Gaeng phed gai sollte scharf, etwas salzig und nur ganz leicht süß schmecken. Das Thai-Basilikum waschen, die Blätter abzupfen und das Curry damit bestreuen. Zusammen mit gedämpftem Jasminreis servieren.

Lassen Sie es sich schmecken!

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